Kaffee: Äthiopien Kochere „Washed“ und „Natural“

Es gibt sehr viele Faktoren welche die Qualität eines Kaffees ausmachen. Einer dieser Faktoren ist die Aufbereitung der geernteten Kaffeekirschen.
Dieser Vorgang ist enorm aufwendig und wichtig um den Kaffeebohnen ihr späteres Aroma zu verleihen.
Anhand eines Kaffees von der Kooperative Kochere im äthiopischen Yirgacheffe bieten wir die Gelegenheit den Unterschied sensorisch zu erleben.

Doch bevor es an Probieren geht, erklären wir kurz den Unterschied zwischen den Aufbereitungsmethoden.
Wir verwenden dabei die englischen Begriffe da sie in der Kaffeewelt als umgangssprachliche Definition geläufig sind.

Yirgacheffe Kochere Natural and Wasehd by Black Delight Kaffee

„Kaffee: Äthiopien Kochere „Washed“ und „Natural““ weiterlesen

Fazenda São Judas Tadeu, Minas Gerais, Brasilien

 

Für viele Kaffeeröster ist es ein Ziel, Kaffee möglichst ohne Umwege und Zwischenhändler vom Produzenten zu beziehen. Der direkte Handel hat viele Vorteile wie den Austausch mit den Erzeugern der Kaffeebohnen und die Mitgestaltung der Aufbereitung der Kaffees.

Zudem entsteht eine Transparenz, welche es ermöglicht, die Distanz zwischen den Kaffeebauern oder Aufbereitungsbetrieben im fernen Ursprung, uns als Kaffeeröster und euch als Genießern zu verkürzen.

Brasilien Fazenda Sao Judas Tadeu

„Fazenda São Judas Tadeu, Minas Gerais, Brasilien“ weiterlesen

Kenya Nyeri Gatina

Der Bezirk Nyeri zählt zu dem größten Anbaugebiet in Zentralkenia und ist Heimat des vulkanischen Mount-Kenya-Massiv. Die rote Erde ist sehr mineralisch und bietet so die besten Voraussetzungen für herausragende Kaffees.

Dieser Kaffee würde von den Mugaga Farmers auf 1800m bis 2050m auf sandigem Vulkanboden angebaut und in der Haupternte Ende 2015 geerntet.

Der Kaffee wird mit der Hand gepflückt und im frischen Flusswasser des Vulkanberges gewaschen. Im Anschluss wurde die klassische Mischung aus den Varietäten SL 34, SL 38, Ruiru 11 und Batian sonnengetrocknet.

Im Tassenprofil zeigt sich die, für Kenia typische, Süße mit der gleichzeitig komplexen und intesiven Säure. Die Aromen erinnern an schwarze Johannisbeere, einem Hauch Zitrus und Blütenhonig. Der Abgang ist sehr weich und es bleiben florale Noten im Gaumen hängen, welche an eine Mischung aus Jasmin und Hibiskus erinnern.

 

Ursprung: Kenia
Region: Nyeri / Town of Karatina
Farm: Gatina
Ernte:
2015
Varietäten:
SL28, SL34Ruiru 11.
Anbauhöhe: 1.800 – 2050 Meter ü. NN
Aufbereitung:
Gewaschen
Röstung:
Filterkaffee

 

Panama Los Lajones Estate

Weltweit ist die Los Lajones Estate bekannt für herausragende Kaffees. Kein Wunder, denn Qualität steht hier absolut im Vordergrund.

Die Kaffeekirschen werden nach der Ernte in der Sonne auf sogenannten dry beds getrocknet bevor sie weiter verarbeitet werden.  Der sogenannte Natural Process reduziert die Wassermenge bei der Produktion des Kaffees und die Fermentation in den Kaffeekirschen intensiviert die Aromen.
Die Kaffeekirschen werden nach der Ernte in der Sonne auf dry beds getrocknet bevor sie weiter verarbeitet werden.
Der Natural Process reduziert die Wassermenge bei der Produktion des Kaffees. Die Fermentation in den Kaffeekirschen  intensiviert die Aromen da die Süsse des Fruchtfleischs in die Bohnen übernommen werden. 

„Panama Los Lajones Estate“ weiterlesen

Tansania Amkeni AA

Kaffee selber zu importieren ist wahrscheinlich der Wunsch von jedem Kaffeeröster. Auch wir würden gerne diesen Schritt machen. Jedoch erfordert es einiges an Ressourcen, weswegen wir mit ausgewählten Händlern und Kollegen zusammenarbeiten.

Unsere Kollegen von Hoppenworth & Ploch aus Frankfurt haben nun diesen Schritt getan. Zunächst wollten sie noch damit warten, doch als sie das Muster vom Amkeni Kaffee verkosteten, war ihnen klar das es an der Zeit für den ersten eigenen Import ist.

Kaffee aus Tansania hat bei Black Delight tradition. Einer der ersten Kaffees den wir selber geröstet haben, war der Tansania Shangrila. Die Plantage hatten zwei unserer Kollegen 2011 besucht und damals gemeinsam mit einem dänischen Kollegen diesen Kaffee importiert. Leider konnten wir diesen Kaffee nicht länger beziehen und hatten bisher keinen Ersatz gefunden der uns so gut gefällt.

Mit dem Amkeni haben wir endlich wieder einen Kaffee aus Tansania der uns absolut überzeugt.

Insbesondere die Komplexität, die Vielseitigkeit der Aromen, aber auch die sehr ausgewogene Fruchtsäure und die enorme Süsse machen diesen Kaffee ideal für den Sommer.

Gleichzeitig freuen wir uns mit dem Amkeni einen Kaffee aus Ost-Afrika im Sortiment zu haben, der einen sehr engen Bezug zu den Produzenten ermöglicht und diese dabei unterstützt ihre hervorragende Arbeit zu honorieren.

In der 2001 gegründeten Amkeni Coffee Group haben sich mehrere Kleinbauern zusammengeschlossen. Die Anbauregion und die Aufbereitungsstation liegt im Nord-Osten Tansanias 1.700 Meter ü.N.N. direkt am Kilimandjaro.
Seit ihrer Gründung hat die Gruppe mehrere nationale und internationale Preise für ihre Kaffeequalität erhalten.

 

Der Amkeni wird von uns hell geröstet um die köstlichen und komplexen Aromen hervorzuheben.
Er eignet sich besonders gut in der Zubereitung als:

– Brühkaffee (Aeropress, Handfilter)
– Slow Brew (Cold Drip, Cold Brew)

 

 Mango | Himbeer | Honig | Toffee

Produzent: Amkeni Coffee Group
Region: Moshi
Ernte: 2015
Varietäten: Bourbon
Aufbereitung: Gewaschen
Anbauhöhe: 1.800m


Hacienda La Claudina Kolumbien

Das traditionelle Kaffeedorf Ciudad Bolivar befindet sich circa 100 km südwestlich von der Großstadt Medellin.

Hier befindet sich auch die Hacienda La Claudina welche zu den ältesten in der Region gehört.

Herzstück der Plantage ist das 1893 errichtete Haus welches im original Zustand ist, und das Symbol der Plantage darstellt.

Die Hacienda verfügt über 18 Hektar Land, wovon 16 Hektar für den Anbau von Hochlandkaffee der Varietäten Caturra, Borbon und Castillo verwendet werden.

Der überwiegende Anteil liegt beim Castillo, der sich durch seine Resistenz gegenüber Krankheiten auszeichnet.

Die vier Parzellen der Plantage liegen auf unterschiedlichen Höhenlagen von 1300 – 1780 Meter über dem Meerespiegel. Vom angrenzenden Choco Regenwald sorgen feuchte Bergwinde für das passende Klima und der vulkanische Boden verleiht diesem Kaffee sein edles Aroma.

60 Plantagenarbeiter pflücken von Hande den Kaffee in der Zeit September bis Dezember, anschließend wird er in der eigenen Aufbereitungsanlage gewaschen und getrocknet.

Neben dem gewaschenen Kaffee werden Teile der Ernte auch als ungewaschner Kaffee (Natural) und als Honey Processed aufbereitet.

 

Bilder und weitere Informationen zur Hacienda La Claudina gibt es hier

Produzent: Hacienda La Claudina
Region: Ciudad Bolivar, Antioquia, Medellin
Ernte: 2014
Varietäten: Caturra, Bourbon, Castillo
Aufbereitung: Fully Washed, Honey Preparation
Anbauhöhe: 1320 – 1870 Meter ü. N.N.

Geschmackseigenschaften:

Ausgewogener Körper
Spritzige Säure
Mittelkräftiger Körper
Noten von Orange und Nussig.

IKU Kaffee von den Stämmen der Arhuaco und Kogi

Die Sierra Nevada De Santa Marta ist das höchste Küstengebirge der Erde und liegt im Nord-Osten Kolumbiens. Karibische Strände treffen auf tropisch-feuchten Dschungel, Wüste, Nebelwald und schneebdeckte Berge. Es ist die Heimat der indigenen Urstämme der Arhuaco und den Kogi.
Bewusst verzichten die Menschen auf die Erungenschaften der moderenen Gesellschaft, weder fliessendes Wasser noch Strom sind für sie lebensnotwendig. Stattdessen leben sie im Einklang mit der Natur.
Für die Arhuaco und Kogi ist dieser Ort die Schöpfung allen Seins. Hier befinden sich auch ihre heiligen Stätten welche ihnen während der Besiedelung Kolumbiens durch die europäischen Seefahrer geraubt wurden.

Um ihr Land und die heiligne Stätten wieder in ihren Besitz zu bekommen, haben sie beschlossen auf ihren Ländereien unter anderem Kaffee zu produzieren. Durch den Erlös wollen sie ihr Land und ihre heiligen Stätten zurückkaufen.

Der Kaffee:

Die Stämme der Arhuaco und Kogi leben von dem Anbau von Getreide, Obst und Gemüse. Dabei kommt ihr über viele Generationen vererbtes Wissen zum Einsatz. Der Umgang mit der Natur ist für die Stämme eine Frage des Gleichgewichts und nicht der optimalen Technik oder Ausnutzung um maximalen Ertrag zu erwirtschaften.

Das alles unter ökologischen Aspekten erzeugt wird ist so selbstverständlich, dass sie auf Bio-Zertifikate verzichten.

„Warum sollten wir uns von denen, die die Erde so schädigen, zeigen lassen, wie man mit der Natur umgeht? Wofür brauchen wir Checklisten und Prüfer?“

Beim Kaffee haben sie sich für Varietäten entschieden, die sich besonders gut für die Produktion von Bio-Kaffee eignen.
Zum Einsatz kommen Typica, Bourbon und Caturra Varietäten. Diese Kaffeepflanzen eignen sich gut für die organisch Produktion  und bringen gleichzeitig die für Kolumbien typischen geschmacklichen Eigenschaften mit sich.
Genetisch veränderte Kaffeepflanzen kommen für die Kogi nicht in Frage. Genauso werden alte Pflanzen nicht durch neue ersetzt nur weil sie weniger Ertrag bringen.

Krankheiten und Schädlinge sind ein Zeichen dafür das die Natur im Ungleichgewicht ist und nach einer Lösung sucht.
Aus diesem Ansatz heraus pflegen die Produzenten des IKU Kaffees ihr Land.
Gedüngt wird mit selbst erzeugter Biomasse die aus dem Dung der Tiere und den Resten der Ernte erzeugt wird.

Die Ernte erfolgt in mehrere Schritten von Hand, so das nur die reifen Kirschen von den Sträuchern gepflückt werden.
Diese werden noch am selben Tag vom Fruchtfleisch befreit und für 12 Stunden in Tanks mit städigem Wasseraustausch fermentiert.
Anschließend werden die Bohnen nochmals mit frischem Quellwasser gewaschen.

Nach der ersten Trocknung wird der Kaffee auf Eseln und Maultieren über verschlungene Bergpfade zur Sammelstelle, der Bodega in Mingueo nahe der Kleinstadt Dibulla gebracht wo er auf Patios auf eine Restfeuchte von 10,5 – 11,5% getrocknet wird.

Bevor der Kaffee für den Export in Säcke verpackt wird, wird er mehrfach von Hand sortiert und klassifiziert. Anschließend wird die Pergamenthaut entfernt und in einem weiteren Durchgang nach Größe der Bohnen sortiert.

Für die Arhuaco und Kogi geht es bei der Produktion des Kaffees nicht allein um das Geld welches sie durch den Verkauf erwirtschaften, sie folgen dem Prinzip des Geben und Nehmen, etwas was in ihrer spirituellen Philosophie selbstverständlich ist.

produzent: El Pueblo Kogi
region: Sierra Nevada de Santa Marta
ernte: 2015
varietäten: Tipica, Bourbon, Caturra
aufbereitung: gewaschen
anbauhöhe: 1200 – 1700 Meter ü. N.N.

 

Wir rösten den IKU Kaffee als Filter- und als Espressoröstung.
Erhältlich in unserem Online Shop:

 

 

 

 

Ruanda Nyamasheke Peaberry

produzent: diverse kleinbäuerliche produzenten
region: nyamasheke, nyungwe
ernte: 2014
varietäten: diverse traditionelle bourbon varietäten
aufbereitung: gewaschen & sonnengetrocknet
anbauhöhe: 1.700 – 2.00 m ü. NN

Nyabihanga

Ruanda hat erst vor einigen Jahren damit begonnen die Kaffeewirtschaft zu privatisieren. Bis dahin wurde überwiegend auf Masse und Quantität, statt Qualität geachtet.

Erst durch die Privatisierung wurde es auch in Ruanda möglich hochwertige Kaffees in kleinen Mengen zu produzieren, die neben der Qualität, auch den Aspekt der Transparenz erfüllen. Inzwischen gibt es in Ruanda über 300 Aufbereitungsstationen.
Durch seine vielseitige Geographie, unterschiedliche Bodenbeschaffenheit, Höhenlagen und klimatischen Bedienungen, unterscheiden sich Kaffees aus Ruanda sehr stark untereinander.
Die Mehrzahl der Kaffeebauern verfügen über weniger als 200 Kaffeebäume, wobei pro Baum durchschnittlich 1,7 kg Kaffeekirschen geerntet werden.

Das macht es erforderlich, die Ernten von mehreren hundert oder sogar tausend Farmen zu mischen, um sie in einer Aufbereitungsstation verarbeiten zu können.

Peaberries:

Für gewöhnlich wachsen in einer Kaffeekirsche zwei Bohnen, anders ist es bei der sogenannten Perlbohne. An einem Kaffeestrauch können bis zu 10% Perlbohnen wachsen, meist ist der Anteil jedoch weitaus geringer.

Bei diesem Kaffee handelt es sich um ein Experiment, um die in Ruanda noch relativ unbedeutenden Perlbohnen, als qualitativ hochwertige Kaffees zu vermarkten.

Von diversen Aufbereitungsstationen, wie Mahembe und Gitesi, von denen sehr bekannte Kaffees kommen, wurden die Perlbohnen eingesammelt und aufbereitet.

Zumeist handelt es sich um Farmen die zwischen 1.700 und 2.000 Meter ü.N.N. liegen. Der Umstand, dass es sich noch um ein Experiment handelt, führt dazu, dass dieser Kaffee nicht ausschließlich aus Perlbohnen besteht. Beim sogenannten Grading wird insbesondere die  Größe der Bohnen beachtet.

Dieser Kaffee ist sehr komplex und reich an Aromen.

Produktionsprozess:

Nach dem Entfernen des Fruchtfleischs werden die Perlbohnen trocken fermentiert. Anschließend werden die Bohnen in Kanälen separiert, in Wasser eingeweicht und gewaschen.

Trocknung:

Bis zu 21 Tage trocknen die Bohnen auf Trockenbetten, die während der Mittagshitze und Nachts mit Plastikfolie abgedeckt werden.

Burundi Nyabihanga

produzent: salume ramadahn
region: kayanza
Waschstation: Buziraguhindwa
ernte: mai / juni 2014
varietäten: lokale heirloom und bourbon varietäten
aufbereitung: gewaschen & sonnengetrocknet
anbauhöhe: 1.900 m ü. NN
lot: 14

Im Norden an der Grenze zu Ruanda, liegt die Region KayRuanda Nyamahekeanza. Das Gebirge mit Höhenlagen bis zu 2.700 Metern (ü.N.N.), die vulkanische Erde und das Klima, sind ideal für den Anbau von Arabica Varietäten. Hierbei handelt es sich um lokale Ableger von Heirloom und Bourbon Varietäten.

Der Produzent Salume Ramadahn bezieht die Kaffeekirschen aus einer Region von ca. 500 kleinbäuerlichen Produzenten.

Salume Ramadahn ist ein sehr qualitätsbewusster Produzent und hat selber viel investiert, um die Qualität der Kaffees kontinuierlich zu verbessern. Die Ernten werden getrennt nach unterschiedlichen Regionen, täglichen Ernten und Aufbereitungsmethoden getrennt.
So wird es möglich die einzelnen Microlots auszuwählen und auch bis zur Verarbeitung in der Rösterei zu trennen.

Die Kaffees die unter der Aufsicht von Salume verarbeitet werden, werden in der Buziranguhndwas Waschstation aufbereitet.

Aufbereitungsprozess:

Die geernteten Kaffees werden vor der Aufbereitung von Hand sortiert. Unreife und überreife Kirschen werden so vom weiteren Aufbereitungsprozess ausgeschlossen.

Anschließend wird das Fruchtfleisch entfernt und die Bohnen für 12-16 Stunden trocken fermentiert.

Nach dem Fermentationsprozess erfolgt das Grading der Kaffees. Abhängig von der dichte der Bohnen entstehen zwei Grades die durch Kanäle in Tanks geleitet werden wo sie im frischen Wasser für 18 Stunden lagern.

Trocknung:

Das Trocknen erfolgt auf afrikanischen Trockenbetten. Während der Mittagshitze und in der Nacht werden die Kaffees abgedeckt.

Guatemala Covernorte R.L.

Die Covernorte Kooperative liegt in einer fast vergessenen Region Guatemalas, dem sogenannten Ixil Dreieck, wo die blutigsten Kämpfe im Bürgerkrieg (1960-1996) ausgetragen wurden.
Die Mitglieder der Kooperative erschaffen sich durch das erzeugen hochwertiger Kaffees die Grundlage für ihr auskommen.

Guatemal Covernorte
Guatemal Covernorte

Die Covernorte Kooperative ist Bio-Zertifiziert und damit selbstverständlich auch die Kaffees.

Dieser Kaffee ist angenehm süss, hat einen sehr weichen Körper und leichte Steinobst und Nougat Aromen.

produzent: Covernorte R.L. Kooperative
region: Triángulo, Ixil, Santa Maria Nebaj, El Quiche
ernte: 2013 / 2014
varietäten: Tipica, Pache, Bourbon, Catuai, Caturra
aufbereitung: Gewaschen
anbauhöhe: 1.500 – 1.800 m ü. NN