Tansania Amkeni AA

Kaffee selber zu importieren ist wahrscheinlich der Wunsch von jedem Kaffeeröster. Auch wir würden gerne diesen Schritt machen. Jedoch erfordert es einiges an Ressourcen, weswegen wir mit ausgewählten Händlern und Kollegen zusammenarbeiten.

Unsere Kollegen von Hoppenworth & Ploch aus Frankfurt haben nun diesen Schritt getan. Zunächst wollten sie noch damit warten, doch als sie das Muster vom Amkeni Kaffee verkosteten, war ihnen klar das es an der Zeit für den ersten eigenen Import ist.

Kaffee aus Tansania hat bei Black Delight tradition. Einer der ersten Kaffees den wir selber geröstet haben, war der Tansania Shangrila. Die Plantage hatten zwei unserer Kollegen 2011 besucht und damals gemeinsam mit einem dänischen Kollegen diesen Kaffee importiert. Leider konnten wir diesen Kaffee nicht länger beziehen und hatten bisher keinen Ersatz gefunden der uns so gut gefällt.

Mit dem Amkeni haben wir endlich wieder einen Kaffee aus Tansania der uns absolut überzeugt.

Insbesondere die Komplexität, die Vielseitigkeit der Aromen, aber auch die sehr ausgewogene Fruchtsäure und die enorme Süsse machen diesen Kaffee ideal für den Sommer.

Gleichzeitig freuen wir uns mit dem Amkeni einen Kaffee aus Ost-Afrika im Sortiment zu haben, der einen sehr engen Bezug zu den Produzenten ermöglicht und diese dabei unterstützt ihre hervorragende Arbeit zu honorieren.

In der 2001 gegründeten Amkeni Coffee Group haben sich mehrere Kleinbauern zusammengeschlossen. Die Anbauregion und die Aufbereitungsstation liegt im Nord-Osten Tansanias 1.700 Meter ü.N.N. direkt am Kilimandjaro.
Seit ihrer Gründung hat die Gruppe mehrere nationale und internationale Preise für ihre Kaffeequalität erhalten.

 

Der Amkeni wird von uns hell geröstet um die köstlichen und komplexen Aromen hervorzuheben.
Er eignet sich besonders gut in der Zubereitung als:

– Brühkaffee (Aeropress, Handfilter)
– Slow Brew (Cold Drip, Cold Brew)

 

 Mango | Himbeer | Honig | Toffee

Produzent: Amkeni Coffee Group
Region: Moshi
Ernte: 2015
Varietäten: Bourbon
Aufbereitung: Gewaschen
Anbauhöhe: 1.800m


Hacienda La Claudina Kolumbien

Das traditionelle Kaffeedorf Ciudad Bolivar befindet sich circa 100 km südwestlich von der Großstadt Medellin.

Hier befindet sich auch die Hacienda La Claudina welche zu den ältesten in der Region gehört.

Herzstück der Plantage ist das 1893 errichtete Haus welches im original Zustand ist, und das Symbol der Plantage darstellt.

Die Hacienda verfügt über 18 Hektar Land, wovon 16 Hektar für den Anbau von Hochlandkaffee der Varietäten Caturra, Borbon und Castillo verwendet werden.

Der überwiegende Anteil liegt beim Castillo, der sich durch seine Resistenz gegenüber Krankheiten auszeichnet.

Die vier Parzellen der Plantage liegen auf unterschiedlichen Höhenlagen von 1300 – 1780 Meter über dem Meerespiegel. Vom angrenzenden Choco Regenwald sorgen feuchte Bergwinde für das passende Klima und der vulkanische Boden verleiht diesem Kaffee sein edles Aroma.

60 Plantagenarbeiter pflücken von Hande den Kaffee in der Zeit September bis Dezember, anschließend wird er in der eigenen Aufbereitungsanlage gewaschen und getrocknet.

Neben dem gewaschenen Kaffee werden Teile der Ernte auch als ungewaschner Kaffee (Natural) und als Honey Processed aufbereitet.

 

Bilder und weitere Informationen zur Hacienda La Claudina gibt es hier

Produzent: Hacienda La Claudina
Region: Ciudad Bolivar, Antioquia, Medellin
Ernte: 2014
Varietäten: Caturra, Bourbon, Castillo
Aufbereitung: Fully Washed, Honey Preparation
Anbauhöhe: 1320 – 1870 Meter ü. N.N.

Geschmackseigenschaften:

Ausgewogener Körper
Spritzige Säure
Mittelkräftiger Körper
Noten von Orange und Nussig.

IKU Kaffee von den Stämmen der Arhuaco und Kogi

Die Sierra Nevada De Santa Marta ist das höchste Küstengebirge der Erde und liegt im Nord-Osten Kolumbiens. Karibische Strände treffen auf tropisch-feuchten Dschungel, Wüste, Nebelwald und schneebdeckte Berge. Es ist die Heimat der indigenen Urstämme der Arhuaco und den Kogi.
Bewusst verzichten die Menschen auf die Erungenschaften der moderenen Gesellschaft, weder fliessendes Wasser noch Strom sind für sie lebensnotwendig. Stattdessen leben sie im Einklang mit der Natur.
Für die Arhuaco und Kogi ist dieser Ort die Schöpfung allen Seins. Hier befinden sich auch ihre heiligen Stätten welche ihnen während der Besiedelung Kolumbiens durch die europäischen Seefahrer geraubt wurden.

Um ihr Land und die heiligne Stätten wieder in ihren Besitz zu bekommen, haben sie beschlossen auf ihren Ländereien unter anderem Kaffee zu produzieren. Durch den Erlös wollen sie ihr Land und ihre heiligen Stätten zurückkaufen.

Der Kaffee:

Die Stämme der Arhuaco und Kogi leben von dem Anbau von Getreide, Obst und Gemüse. Dabei kommt ihr über viele Generationen vererbtes Wissen zum Einsatz. Der Umgang mit der Natur ist für die Stämme eine Frage des Gleichgewichts und nicht der optimalen Technik oder Ausnutzung um maximalen Ertrag zu erwirtschaften.

Das alles unter ökologischen Aspekten erzeugt wird ist so selbstverständlich, dass sie auf Bio-Zertifikate verzichten.

„Warum sollten wir uns von denen, die die Erde so schädigen, zeigen lassen, wie man mit der Natur umgeht? Wofür brauchen wir Checklisten und Prüfer?“

Beim Kaffee haben sie sich für Varietäten entschieden, die sich besonders gut für die Produktion von Bio-Kaffee eignen.
Zum Einsatz kommen Typica, Bourbon und Caturra Varietäten. Diese Kaffeepflanzen eignen sich gut für die organisch Produktion  und bringen gleichzeitig die für Kolumbien typischen geschmacklichen Eigenschaften mit sich.
Genetisch veränderte Kaffeepflanzen kommen für die Kogi nicht in Frage. Genauso werden alte Pflanzen nicht durch neue ersetzt nur weil sie weniger Ertrag bringen.

Krankheiten und Schädlinge sind ein Zeichen dafür das die Natur im Ungleichgewicht ist und nach einer Lösung sucht.
Aus diesem Ansatz heraus pflegen die Produzenten des IKU Kaffees ihr Land.
Gedüngt wird mit selbst erzeugter Biomasse die aus dem Dung der Tiere und den Resten der Ernte erzeugt wird.

Die Ernte erfolgt in mehrere Schritten von Hand, so das nur die reifen Kirschen von den Sträuchern gepflückt werden.
Diese werden noch am selben Tag vom Fruchtfleisch befreit und für 12 Stunden in Tanks mit städigem Wasseraustausch fermentiert.
Anschließend werden die Bohnen nochmals mit frischem Quellwasser gewaschen.

Nach der ersten Trocknung wird der Kaffee auf Eseln und Maultieren über verschlungene Bergpfade zur Sammelstelle, der Bodega in Mingueo nahe der Kleinstadt Dibulla gebracht wo er auf Patios auf eine Restfeuchte von 10,5 – 11,5% getrocknet wird.

Bevor der Kaffee für den Export in Säcke verpackt wird, wird er mehrfach von Hand sortiert und klassifiziert. Anschließend wird die Pergamenthaut entfernt und in einem weiteren Durchgang nach Größe der Bohnen sortiert.

Für die Arhuaco und Kogi geht es bei der Produktion des Kaffees nicht allein um das Geld welches sie durch den Verkauf erwirtschaften, sie folgen dem Prinzip des Geben und Nehmen, etwas was in ihrer spirituellen Philosophie selbstverständlich ist.

produzent: El Pueblo Kogi
region: Sierra Nevada de Santa Marta
ernte: 2015
varietäten: Tipica, Bourbon, Caturra
aufbereitung: gewaschen
anbauhöhe: 1200 – 1700 Meter ü. N.N.

 

Wir rösten den IKU Kaffee als Filter- und als Espressoröstung.
Erhältlich in unserem Online Shop:

 

 

 

 

Cold Drip Basil Soda

Basil Soda

Cold Drip Basil Soda

 

4 cl Basilikumsirup (Für den Sirup Simple Syrup mit Basilikum 24h einfrieren und anschließend ab seihen) 6 cl Cold Drip
8cl Soda
1 Schuss Limette

Dieser Drink kann ganz simpel im Tumbler aufgebaut werden. Wer jedoch eine kleine Schaumkrone wünscht, kann den Cold Drip mit dem Sirup und der Limette mit solidem Eis aufshaken und auf das Tonic geben.

Basilikum Sirup:

Für den Basilikumsirup nehmt ihr einfach 400 ml frisch gekochten und abgekühlten Simple Sirup. Diesen füllt ihr in einen Gefrierbeutel, gebt einen Bund frischen Basilikum und Testen einer halben Zitrone hinzu.
Gut verschließen und für mindestens 24 Stunden in Eisfach legen.
Anschließend auftauen lassen, abseihen und in eine saubere Flasche umfüllen.
Hält sich im Kühlschrank ca. 2 Wochen.

Alternativ kann man den Basilikum auch mit aufkochen, doch dann verfliegen ein Teil der empfindlichen Aromen des Basilikums. Dafür wird er durch das Kochen ein wenig haltbarer.

 

 

Cold Drip Iced Latte

Der Iced Latte zählt zu den Klassikern und gehört in der warmen Jahreszeit auf die Karte einer jeden Kaffeebar.
Dabei gibt es diverse Varianten auf Basis von geeistem Espresso, heißem Espresso oder Filterkaffee, mit Eiswürfeln, mit Vanilleeis, Sahne, Milch, Sirup oder… oder.. oder… der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Deswegen präsentieren wir heute unseren Iced Latte auf Basis von Cold Drip. Die floralen und fruchtigen Aromen in Kombination mit der Süße der Milch gibt dem Klassiker eine erfrischend neue Note!

Cold Drip Iced Latte

Alle hier verwendeten Sirups kochen wir selber. Es bedarf ein wenig Aufwand, der sich allerdings in jedem Fall lohnt. Sauber abgefüllt hält sich der Sirup im Kühlschrank ohne weiteres zwei Wochen. Nichts desto trotz gibt es inzwischen eine gute Auswahl an hochwertigen Sirups, ohne künstliche Aromen und Konservierungsstoffe. Die Rezepte für die hier verwendeten Sirups findet ihr im Anschluss.

Iced Latte

1 BL Kandissirup
1 BL Karamellsirup
12 cl Cold Drip*
Mit Milch auffüllen

(BL = Barlöffel)
*in diesem Fall ein äthiopischer Kaffee von Workye Shallo mit einer Extraktionszeit von 5 Stunden und einem Verhältnis von 1:12 im Coffeega Ridge 3.2 Cold Drip Coffeemaker.

Wir servieren unseren Iced Latte gerne in einem Tumbler. Bei einem Latte-Glas solltet ihr das Verhältnis zu Milch und Cold Drip abschmecken.

Mit Hilfe des Hario Latte Shakers kann man auch mit wenigen Handgriffen eine kleine Schaumhaube aus kalter Milch auf den Drink zaubern.

Rezept für den Karamellsirup

1 Teil Zucker
1 Teil Wasser
Beispielsweise 200 g Zucker und 200 g Wasser.

Dieses Rezept basiert auf dem Grundrezept des Simple Syrups. Hierfür den Zucker in einem Topf goldgelb karamellisieren lassen und vorsichtig mit Wasser ablöschen. Dabei müsst sehr konzentriert sein, dass ihr den richtigen Punkt zum ablöschen abwartet. Ist das Karamell zu hell, hat es kaum Geschmack, ist es zu dunkel, so wird es schnell bitter und brandig.

Alternativ kann man auch mit einer Karamellsoße arbeiten.

Hierfür ein Teil Zucker karamellisieren lassen und mit dem gleichen Teil Milch ablöschen. Dadurch wird der Drink ein wenig cremiger und gehaltvoller, wodurch die feineren Aromen des Cold Drips allerdings auch überlagert werden können.

Rezept für Kandissirup

Kandis hat ein feineres Aroma von Melasse und eine geringere Süßkraft, weswegen wir ihn nicht nur in unserem Schwarztee mögen, sondern auch in Kombination mit Cold Drip sehr schätzen.

200 g braunen Kandiszucker
200g Wasser

Zucker und Wasser in einem Topf aufkochen lassen und in eine saubere Glasflasche abfüllen. Im Kühlschrank aufbewahren und nach dem Öffnen binnen zwei Wochen aufbrauchen.

Rezepte: Cold Drip Tonic

Mit der warmen Jahreszeit entsteht auch die Lust, Kaffee mal als was erfrischendes zu genießen.

Wir haben ein paar simple und trotzdem gut schmeckende Cocktails auf Cold Drip Basis entwickelt, und laden Euch ein diese auszuprobieren.

In der nächsten Zeit zeigen wir weitere leckere Drinks die auf kalt extrahiertem Kaffee basieren.

Abkürzung BL – Barlöffel oder Teelöffel
CD – Cold Drip (in diesem Fall Ruanda Nyamasheke Peaberry 250g auf 3200l in 5 Std extrahiert)
Alles wird im Tumbler serviert

Cold Drip Tonic
Cold Drip Tonic

Cold Drip Tonic

6 cl Cold Drip
1 BL Simple Sirup (1:1 Wasser & Zucker)
2 cl Orangensaft
6 cl Monaco Tonic (bitte kein schweppes nehmen, das ist viel zu süß)

Dieser Drink kann ganz simpel im Tumbler aufgebaut werden. Wer jedoch eine kleine Schaumkrone wünscht, kann den Cold Drip mit dem Sirup und dem Orangensaft mit soldidem Eis aufshaken und auf das Tonic geben.

Unseren Cold Drip Coffee könnt Ihr hier bestellen:

Die dritte Welle erreicht Barcelona

JilMileHigh
Anfang März war Jil in Barcelona und berichtet was es für die 3 Wave Liebhaber zu entdecken gibt.

Paella Nera, Gaudi, Meer, Barcelona… für mich eine der schönsten Großstädte.

Auch die Thirdwave of Coffee beginnt langsam in der katalanischen Stadt Fuß zu fassen und ich habe sie für euch besucht.

 

 

 

Nomad Coffee Productions

In einer ruhigen Seitengasse versteckt sich das Lab von Nomad Coffee Productions.

Nomad ist eine junge Kaffeerösterei, welche kleine Lots bezieht und diese tendenziell hell, sowie eher fruchtbetont röstet.

Nomad Coffee
Nomad Coffee

Von Montags bis Freitags, 8:30 – 15:30 kann man im Lab einen Kaffee genießen. Anschließend hat man die Möglichkeit an Workshops oder Verkostungen teilzunehmen.

Der Mittelpunkt des schlichten Ladens bildet ein großer Tresen, an dem die Gäste platz nehmen können. Während man seinen Kaffee genießt kann man das Tastingwheel an der Wand studieren oder die Baristi beim detailverliebten zubereiten von Kaffeespezialitäten beobachten.

Klasse ist auch die Präsentation der Getränke. So wird der in Kaffee kleinen Steingut-Tässchen auf ein kleines, in den Tresen eingelassenes, Podest gestellt.

Angeboten werden ständig wechselnde und hell geröstete Kaffees, als Brühkaffee oder auf Espressobasis. Man kann zwischen mehreren Röstungen wählen, welche mit Macaps oder Mahkönigs gemahlen werden um anschließend mit einer Dalla Corte DC extrahiert zu werden. Die hellen bis mittel gerösteten Brühkaffees können wahlweise mit der Aeropress, dem V60, der Kalita oder der Chemex zubereitet werden. Der Service ist ausgesprochen nett, gut ausgebildet und immer für einen kleinen Expertenaustausch zu haben.

 

Pasaje De Sert 12

Mo – Fr 8:30-15:30

 

True Artisan Café

Nicht weit von Nomad liegt das True Artisan Cafe von La Marzocco. Von Montag bis Freitag kann man den, sehr ambitionierten, Barista über die Vor- und Nachteile von Druckprofilen ausquetschen, während man sich durch die Auswahl der Espressi trinkt. Das Setup, mit dem gearbeitet wird, wechselt ständig. So war es bei meinem Besuch eine Mirage, kombiniert mit der Vulcano on demand Mühle. Ausgeschenkt werden tendenziell hell geröstete Kaffees ständig wechselnder Röster aus dem Raum Barcelona.

Der Laden ist klein, aber sehr einladend und ein Mekka für jeden La Marzocco Fan. Im hinteren Bereich befindet sich der Showroom. Hier werden die aktuellen Modelle ausgestellt und die aktuelle Strada kann von innen betrachtet werden.

 

Passatge Sant Benet, 6 bajos

Mo – Fr 9:00-18:00

 

Onna Coffee

Inmitten des Viertels Gràcia liegt das kleine Café von Onna Coffee. Der Laden ist vollgestopft bis oben hin mit Kaffeezubehör. Spätestens der kleine Shopröster in der Ecke, welcher für experimentelle Röstungen genutzt wird, lässt das Herz des Kaffeeenthusiasten höher schlagen. In einem kleinen Hinterzimmer kann man sich zwischen die Rohkaffeesäcke kuscheln und die Herkunft der Bohnen studieren.

Onna Coffee
Onna Coffee

Alle Kaffees, welche dort ausgeschenkt werden, kommen ausschließlich von Kooperativen und Famern aus Costa Rica. Diese werden dann jeweils unterschiedlich hell geröstet. Deswegen kann ich nur empfehlen, die Kaffees in den verschiedenen Röstungen zu probieren und festzustellen, welches Potenzial der ein oder andere Kaffee in der helleren oder dunkleren Variante hat.

Das Setup ist klasse: Die Espressospezialitäten werden mit Hilfe einer Dalla Corte DC und einer Mahkönig K30 zubereitet. Bei Brühkaffee kann man wählen zwischen einem V60- oder Kalita-Handfilter, sowie Chemex und Aeropress. Der Barista ist gut ausgebildet, ambitioniert und hat uns gleich Tipps gegeben, wo wir noch guten an Kaffee bekommen.

Carrer De Santa Teresa 1

Mo – Fr 8:00-19:00

Coffea & Wood

Nicht weit von Onna Coffee ist der kleine Coffeeshop Coffeea & Wood. Der kleine Tresen wird geschmückt von zwei Mazzer-Mühlen, mit wechselnden Kaffees, meist regionaler Röstereien.

Neben Espressospezialitäten gibt es allerdings auch exzellenten Brühkaffee, serviert auf selbst gemachten Holzbrettchen.

Der Barista und gleichzeitig Besitzer ist ein sehr sympathischer Kaffeenarr, welcher viel Liebe zum Detail hat.

Man sollte genau auf die Zeit achten, denn der Barista gönnt sich eine Siesta. Um sich die Zeit zu vertreiben kann man natürlich die Werke von Gaudi besichtigen.

 

Carrer de Martinez de la Rosa 34, local 3

Mo – Fr 10:00-14:00 und 16:00-19:00

 

Satan’s Coffee Corner

Sich selbstständig zu machen und das in einer Großstadt, ist teuer – meist zu teuer für die junge Craftszene. So findet man überall Shop-In-Shop-Konzepte, wo sich junge Enthusiasten zusammen tun, um ein gemeinsames Projekt zu starten. Eines davon ist Satan’s Coffee Corner, wo sich drei Konzepte zusammen geschlossen haben (Kaffee,

Satans Coffee
Satans Coffee

Sandwiches und Kakteen). Marcus, der Kaffeeteufel, hatte seinen ersten Ausschank in einem Geschenkeshop. Von da aus ging es in einen Fahrradladen, bis es ihn in einen Hinterhof von Barri Gotic verschlagen hat.

Satan’s Coffee bezieht seinen Kaffee hauptsächlich von Right Side Coffee Roasters, dessen Rösterei außerhalb von Barcelona liegt. Auf einer La Marzocco Linea, kombiniert mit zwei Mazzer Mühlen, bereitet er hell geröstete, fruchtige Espressospezialitäten zu. Brühkaffees werden Wahlweise mit der Aeropress oder V60 zubereitet. Ich hatte einen Indonesischen Toraja, nicht ganz so fruchtbetont geröstet, für unschlagbare 3€.

Wer während seines Aufenthaltes ein kleines Hüngerchen verspürt, dem kann ich nur die Sandwiches seines Kollegen empfehlen. Die sogenannten Banh’s bestehen aus, in Sojasoße, mariniertem Rindfleisch, welches scharf angebraten wird und mit viel Koriander, Salat und beispielsweise Minze in einem krossen Baguette serviert wird.

 

Carrer de l’Arc de Sant Ramon del Call 11

Mo – Do 8:00-18:00

Fr – Sa 8:00-20:00

Sonntag 10:00 – 18:00

 

Skye Coffee Co.

Wen es an den Rande der Stadt, in das Viertel Poblenou, verschlägt, sollte unbedingt mal bei Skye Coffee vorbei schauen. Mitten in einer weitläufigen Halle steht ein alter Citroën HY aus dem bis 13:30 Uhr Kaffee von Rightside ausgeschenkt wird. Das Setup besteht aus einer La Marzocco Linea, Mazzer-Mühlen und einer Mahlkönig Vario. Brühkaffee wird mittels V60 zubereitet. Seinen Kaffee kann man in der ungewöhnlichen Location im Liegestuhl oder auf einem Designermöbel genießen. Wenn man Glück hat findet in der Location auch ein Designermarkt oder Ausstellung statt.

Carrer de Pamplona, 88

 Brewdog

Ein wenig Off-Topic, aber für diejenigen, die zwischendurch Unterhopft sind, empfehle ich folgende Adressen, um sich durch die Craftbeer-Kultur Barcelonas zu trinken.

 

BlackLab Brewhouse

Das BlackLab hat ganz neu aufgemacht und ist schon jetzt einer meiner Lieblingsplätze. Die beiden Betreiber sind einfach verliebt in gute ehrliche Produkte und das spürt man. Gewählt werden kann zwischen zehn Bieren vom Fass, welche nicht nur von BlackLab gebraut worden sind, sondern auch von anderen Brauereien der Umgebung. Der Gastraum ist offen, freundlich, hell und bietet einem freie Sicht auf die Microbrauerei. Das Essen ist eine Mischung aus typisch katalanischen Gerichten, asiatischen Snacks, sowie täglich wechselnden Suppen. Der Service ist super freundlich und sehr ambitioniert.

 

Palau de Mar, Plaça Pau Vila 1, direkt an der Promenade

Mo – Do 12:30-0:00

Freitag & Sonnabend 12:30-02:00

Sonntag 12:30-00:00

 

BrewDog Bar

Eigentlich wollten die Gründer James und Martin schottischen Whiskey herstellen. Doch nachdem sie festgestellt haben, dass es mindestens fünf Jahre braucht, um einen guten Whiskey auf den Markt zu bringen, entschieden sie sich 2007 doch lieber für das Bierbrauen.

Seit dem Durchbruch mit der limitierten Auflage Tokyo, eines der stärksten Biere, mischen sie die Craftbeer-Szene ordentlich auf. Ihre Bars sind bekannt für ausgiebige Trinkgelage und auf dem Tresen tanzende Mitarbeiter. Ein Besuch lohnt sich alleine schon, um sich durch die zehn Tap’s zu probieren, an denen manchmal limitierte Editionen hängen, welche Deutschland nicht erreichen.

 

Carrer de Casanova 69

Mo – So 12:00-0:00

 

Biercab

Biercab ist das Mekka für die Liebhaber von handwerklich hergestellten Bieren. Die Bar verfügt über, sage und schreibe, 30 Zapfhähne mit ständig wechselnden Bieren. Diese sind teilweise von regionalen Brauereien, aber auch von internationalen Bekanntheiten. Die Auswahl reicht von belgischen Trappisten, über Lager bis hin zu Russian Imperials. Wer dort nichts findet, der mag eigentlich gar kein Bier.

Und wer nicht genug bekommt, der kann im Laden nebenan was für zu Hause mit nehmen.

 

Mutaner 3

Mo – Do 12:00-0:00

Fr – Sa 12:00-2:00

Sonntag 17:00-0:00

Espresso Blend 2.4

 

BD2.4_shopDie Grundlage für Cappuccino und alle anderen Kaffeegetränke mit viel Milch, ist in unserer Kaffeebar der Blend 2.

Die Mischung und die Röstung sorgen dafür, dass die Kafeearomen auch bei einem hohen Milchanteil noch gut zur Geltung kommen.

Die vierte Version unseres Barblends ist ein sehr dankbarer Espresso, mit einem sehr ausgewogenen Körper, einer enormen Süsse und einer leichten Frucht am Anfang.Gerade als Espresso ist er ausgewogener und ausbalancierter als sein sehr körperbetonter Vorgänger, dem Blend 2.3.

Die typischen Eigenschaften der Serie sind dabei erhalten geblieben und der Blend hat noch mehr Komplexität erhalten, wodurch er noch runder und angenehmer wird.

Seine Aromen erinnern an dunkle Schokolade, Haselnussnougat und werden abgerundet durch eine intensive Süsse.Black Delight Kaffee
Auch bei diesem Blend haben wir besonders viel Wert auf die Wahl ein es Robusta Kaffees gelegt, der insbesondere den Körper betont, jedoch ohne die klassischen ledrigen und muffigen Aromen 

auskommt.Der 25% Anteil Robusta aus Guatemala sorgt dafür, dass der Körper betont wird und verleiht dem Espresso nicht nur eine kräftige Crema sondern auch eine besonders große Toleranz bei der Verarbeitung.

Der Blend 2.4 eignet sich für die Zubereitung mit:
– Siebträger
– Herdkocher (Bialleti)
– Vollautomaten 

15% Brasilien Forca Cafe Projekt
Produzent: Celio Vicente Viana
Farmer:
Sitio Santo Antonio
Edmar Ferreira Ribeiro
Edilson Goncalves
Fernando Lopes Pimenta
Francisco de Paula, Mauro Rufino
Orlando Sebastiao Juvenal
Region: Sul de Minas
Ernte: 2014
Varietäten: Mundo Nuovo, Catuai Amarelo, Catuai Vermelho, Catuai Amarelo,
Aufbereitung: Gewaschen, Sonnengetrocknet
Anbauhöhe: ca. 1.100 Meter ü. N.N.

15% Kolumbien Excelso
Produzent: Finca Cajones
Region: Antioquia
Ernte: 2014
Varietäten: Catimor
Aufbereitung: Gewaschen
Anbauhöhe: 1.500 – 1.800 Meter ü. N.N.

20% Tanzania Lunji Estate
Produzent: Lunji Estate Ltd.
Region: Mbeya
Ernte: 2014
Varietäten: Diverse afrikanische Varietäten
Aufbereitung: Gewaschen
Anbauhöhe: 1.500 – 1.700 Meter ü. N.N.

25% Honduras Cerro Bueno Estate
Produzent: Cerro Bueno Estate
Region: Marcala, La Paz
Ernte: 2014
Varietäten: Catuaì
Aufbereitung: Gewaschen
Anbauhöhe: 1550 Meter ü. N.N.

Guatemala Finca Carolinas
Produzent: Almicar Alvarado
Region: El Tumbador in San Marcos State
Ernte: 2014 / 2015
Varietäten: Robusta
Aufbereitung: Nasse Aufbereitung in eigener Wetmill
Anbauhöhe: 700 -920 Meter ü. N.N.

 

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Reinigungsanleitung für zweikreisige Siebträgermaschinen

Bei der Zubereitung von Espresso kommt es nicht nur auf gute Maschinen und den Kaffee an, auch die Sauberkeit spielt eine enorm wichtige Rolle!

Unsere Anleitung zur Pflege und Wartung für Espressomaschinen erklärt Schritt für Schritt was man tun muss damit die Maschine lange lebt und der Espresso stets lecker ist.

Warum muss ich die Maschine reinigen?

Bei der Extraktion von Espresso werden ein Teil der Schwebestoffe und Öle in die Brüheinheit „gedrückt“ und verbrennen durch die hohe Hitze.
Die Folgen sind ein brandiger, bzw. ranziger Geschmack und eine dünne, inkonsistente Crema.

Wie oft muss die Maschine gereinigt werden?

Maschinen im professionellen Einsatz sollten nach jedem Arbeitstag mit dem Blindsieb gereinigt werden (ohne Reiniger, also Schritt 3 überspringen) und 1 Mal die Woche mit Reiniger.
Wir empfehlen immer sich dafür einen festen Tag in der Woche auszusuchen, damit es nicht vergessen wird.

Im privaten Hausgebrauch empfehlen wir das Reinigen mindestens einmal im Monat, je nach Benutzung und Verschmutzungsgrad. Für das Reinigen der Maschine muss diese aufgeheizt sein.
Am besten Reinigen Sie ihre Maschine am Ende jedes Arbeitstages, als letzten Arbeitsschritt.

Was wird für die Reinigung benötigt?

 

1 x Blindsieb
1 x Blindsieb

Ist bei den meisten Maschinen im Lieferumfang enthalten.
Dieses spezielle Sieb drückt das Wasser zurück in die Brüheinheit und ermöglicht so eine gründliche Reinigung.

 

 

 

Kaffeemaschinenreiniger
Kaffeemaschinenreiniger

Der spezielle Reiniger löst die hartnäckigen und öligen Kaffeerückstände.

 

 

 

 

Reinigungsbürste
Reinigungsbürste

Mit Hilfe der Reinigungsbürste können die groben Rückstände unter der Brüheinheit entfernt werden.
Ausserdem eignet sie sich wunderbar für das Reinigen der Siebträger

 

 

 

 

Kleine Reinigungsbürste
Kleine Reinigungsbürste

Für die kleinen Ausläufe eignet sich am besten die kleine Reinigungsbürste

 

 

 

 

Reiniger für Milchschäumer
Reiniger für Milchschäumer

Für die besonders hartnäckigen Ablagerungen an der Milchdüse.

(Bitte mit Vorsicht verwenden und lieber die Düse im Arbeitsalltag gründiglich reinigen!)
Ausserdem:
– Lappen
– Schwamm
– ein großes Gefäß (Plastik oder Edelstahl, kein Aluminium)

 

Schritt 1

IMG_3960Stellen Sie das Wasser der Brüheinheit an und entfernen mit der Reinigungsbürste „Zick-Zack“ den groben Schmutz unterhalb der Brüheinheit. Dabei vor allem die Gummidichtung und Schelle gründlich abbürsten.

 

 

 

 

 

 

Schritt 2

IMG_3964Entfernen Sie die Siebe aus den Siebträgern und reinigen Sieb, sowie Halter gründlich mit einem Schwamm unter fliessendem Wasser. Bitte kein Spülmittel mit Duftstoffen verwenden!!!

 

 

 

 

 

 

Schritt 3

Setzen Sie das Blindsieb in einen der Siebträger ein. Anschliessend nehmen Sie eine Messerspitze des Kaffeemaschinenreinigers und lösen ihn mit heissem Wasser im Blindsieb an, bis keine groben Klümpchen mehr zu sehen sind. Setzen Sie das Blindsieb in einen der Siebträger ein. Anschliessend nehmen Sie eine Messerspitze des Kaffeemaschinenreinigers und lösen ihn mit heissem Wasser im Blindsieb an, bis keine groben Klümpchen mehr zu sehen sind.

 

 

 

IMG_3974

 

 

 

 

 

 

Schritt 4

Anschliessend setzen Sie den Siebträger mit dem Blindsieb ein, starten die Brühneinheit, als würden Sie einen Espressoshot ziehen und stoppen diese nach 4 Sekunden.  Lassen Sie das Mittel 10 Minuten einwirken und wiederholen das Starten der Brüheinheit und Stoppen für 10 Durchläufe.  Dazwischen jeweils für 10 Sekunden pausieren.

Anschliessend setzen Sie den Siebträger mit dem Blindsieb ein.

Starten Sie die Brüheinheit, als würden Sie einen Espressoshot ziehen, und stoppen diese nach 4 Sekunden.

Lassen Sie das Mittel 10 min. einwirken und wiederholen dann das Starten der Brüheinheit und stoppen nach 10 Durchläufen.
Dazwischen bitte immer für 10 sekunden pausieren.

 

 

 

Schritt 5

IMG_3968Wiederholen Sie den gleichen Vorgang fünf Mal ohne den Reiniger, um Rückstände des aggressiven Kaffeereinigers zu entfernen.

 

 

 

 

 

 

 

Schritt 6

IMG_3973Zuletzt noch einen doppelten Espresso aus der Maschine ziehen und weg schütten.

Abschliessend die Maschine gründlich putzen und polieren.

 

 

 

 

 

 

Reinigung der Milchdüse

Wenn den Tag über die Milchdüse nicht vor und nach jeder Benutzung ordentlich mit einem nassen Lappen abgewischt wurde, dann verbrennt die Milch an dem harten Metall. Die Folge ist ein gelblich werdender Milchstein der nur schwer zu entfernen ist.
Anstelle von harten Gegenständen zum abkratzen, empfehlen wir einen sehr aggressiven Reiniger für die Milchdüse, welcher bei häufiger Anwendung allerdings auch das Material beschädigt.
Deswegen bitte lieber einmal mehr die Düse abwischen und auspusten, dadurch vermeiden Sie den übermässigen Gebrauch aggressiver Lösungsmittel, welche zu Materialkorrosion führen.

 

Schritt 1

IMG_3995Nehmen Sie einen Esslöffel des Reinigers auf ein 0,3 l Glas und stellen Sie die Milchdüse in die Lösung.

 

 

 

 

 

 

 

Schritt 2

IMG_3976Nach etwa 15 min. ist die Kruste angeweicht und kann mit einem Lappen entfernt werden.

 

 

 

 

 

 

 

Bitte die Lösung nur bei angeschalteter Maschine verwenden und nicht über Nacht stehen lassen!!!

Ruanda Nyamasheke Peaberry

produzent: diverse kleinbäuerliche produzenten
region: nyamasheke, nyungwe
ernte: 2014
varietäten: diverse traditionelle bourbon varietäten
aufbereitung: gewaschen & sonnengetrocknet
anbauhöhe: 1.700 – 2.00 m ü. NN

Nyabihanga

Ruanda hat erst vor einigen Jahren damit begonnen die Kaffeewirtschaft zu privatisieren. Bis dahin wurde überwiegend auf Masse und Quantität, statt Qualität geachtet.

Erst durch die Privatisierung wurde es auch in Ruanda möglich hochwertige Kaffees in kleinen Mengen zu produzieren, die neben der Qualität, auch den Aspekt der Transparenz erfüllen. Inzwischen gibt es in Ruanda über 300 Aufbereitungsstationen.
Durch seine vielseitige Geographie, unterschiedliche Bodenbeschaffenheit, Höhenlagen und klimatischen Bedienungen, unterscheiden sich Kaffees aus Ruanda sehr stark untereinander.
Die Mehrzahl der Kaffeebauern verfügen über weniger als 200 Kaffeebäume, wobei pro Baum durchschnittlich 1,7 kg Kaffeekirschen geerntet werden.

Das macht es erforderlich, die Ernten von mehreren hundert oder sogar tausend Farmen zu mischen, um sie in einer Aufbereitungsstation verarbeiten zu können.

Peaberries:

Für gewöhnlich wachsen in einer Kaffeekirsche zwei Bohnen, anders ist es bei der sogenannten Perlbohne. An einem Kaffeestrauch können bis zu 10% Perlbohnen wachsen, meist ist der Anteil jedoch weitaus geringer.

Bei diesem Kaffee handelt es sich um ein Experiment, um die in Ruanda noch relativ unbedeutenden Perlbohnen, als qualitativ hochwertige Kaffees zu vermarkten.

Von diversen Aufbereitungsstationen, wie Mahembe und Gitesi, von denen sehr bekannte Kaffees kommen, wurden die Perlbohnen eingesammelt und aufbereitet.

Zumeist handelt es sich um Farmen die zwischen 1.700 und 2.000 Meter ü.N.N. liegen. Der Umstand, dass es sich noch um ein Experiment handelt, führt dazu, dass dieser Kaffee nicht ausschließlich aus Perlbohnen besteht. Beim sogenannten Grading wird insbesondere die  Größe der Bohnen beachtet.

Dieser Kaffee ist sehr komplex und reich an Aromen.

Produktionsprozess:

Nach dem Entfernen des Fruchtfleischs werden die Perlbohnen trocken fermentiert. Anschließend werden die Bohnen in Kanälen separiert, in Wasser eingeweicht und gewaschen.

Trocknung:

Bis zu 21 Tage trocknen die Bohnen auf Trockenbetten, die während der Mittagshitze und Nachts mit Plastikfolie abgedeckt werden.