Fazenda São Judas Tadeu, Minas Gerais, Brasilien

 

Für viele Kaffeeröster ist es ein Ziel, Kaffee möglichst ohne Umwege und Zwischenhändler vom Produzenten zu beziehen. Der direkte Handel hat viele Vorteile wie den Austausch mit den Erzeugern der Kaffeebohnen und die Mitgestaltung der Aufbereitung der Kaffees.

Zudem entsteht eine Transparenz, welche es ermöglicht, die Distanz zwischen den Kaffeebauern oder Aufbereitungsbetrieben im fernen Ursprung, uns als Kaffeeröster und euch als Genießern zu verkürzen.

Brasilien Fazenda Sao Judas Tadeu

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Kenya Nyeri Gatina

Der Bezirk Nyeri zählt zu dem größten Anbaugebiet in Zentralkenia und ist Heimat des vulkanischen Mount-Kenya-Massiv. Die rote Erde ist sehr mineralisch und bietet so die besten Voraussetzungen für herausragende Kaffees.

Dieser Kaffee würde von den Mugaga Farmers auf 1800m bis 2050m auf sandigem Vulkanboden angebaut und in der Haupternte Ende 2015 geerntet.

Der Kaffee wird mit der Hand gepflückt und im frischen Flusswasser des Vulkanberges gewaschen. Im Anschluss wurde die klassische Mischung aus den Varietäten SL 34, SL 38, Ruiru 11 und Batian sonnengetrocknet.

Im Tassenprofil zeigt sich die, für Kenia typische, Süße mit der gleichzeitig komplexen und intesiven Säure. Die Aromen erinnern an schwarze Johannisbeere, einem Hauch Zitrus und Blütenhonig. Der Abgang ist sehr weich und es bleiben florale Noten im Gaumen hängen, welche an eine Mischung aus Jasmin und Hibiskus erinnern.

 

Ursprung: Kenia
Region: Nyeri / Town of Karatina
Farm: Gatina
Ernte:
2015
Varietäten:
SL28, SL34Ruiru 11.
Anbauhöhe: 1.800 – 2050 Meter ü. NN
Aufbereitung:
Gewaschen
Röstung:
Filterkaffee

 

Panama Los Lajones Estate

Weltweit ist die Los Lajones Estate bekannt für herausragende Kaffees. Kein Wunder, denn Qualität steht hier absolut im Vordergrund.

Die Kaffeekirschen werden nach der Ernte in der Sonne auf sogenannten dry beds getrocknet bevor sie weiter verarbeitet werden.  Der sogenannte Natural Process reduziert die Wassermenge bei der Produktion des Kaffees und die Fermentation in den Kaffeekirschen intensiviert die Aromen.
Die Kaffeekirschen werden nach der Ernte in der Sonne auf dry beds getrocknet bevor sie weiter verarbeitet werden.
Der Natural Process reduziert die Wassermenge bei der Produktion des Kaffees. Die Fermentation in den Kaffeekirschen  intensiviert die Aromen da die Süsse des Fruchtfleischs in die Bohnen übernommen werden. 

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Cupping Löffel

 

BlackDelightKaffee Cupping Löffel

Eines der wichtigsten Werkzeuge als Kaffee Somelier ist der Cupping-Löffel. Durch seine spezielle Form hilft er den Kaffee sicher von der Schale oder der Tasse zum Mund des Verkosters zu transportieren.

Die Schale des Cuppinglöffels sollte so geformt sein, dass er eine ausreichende Menge an Kaffee aufnehmen kann.
Neben der Form ist auch das Material des Löffels relevant. Ideal ist ein geschmacksneutrales Material wie Edelstahl oder Silber, da Kaffee sehr sensibel ist und Fremdstoffe sehr leicht aufnimmt.

Black Delight Kaffee Cupping Löffel

Ein Kaffeeschlürflöffel sollte gut in der Handliegen, also nicht nach vorne überkippen oder zu schmal sein, da die Hand sich sonst bei längeren Cupping Sessions verkrampft.

Möglicherweise hat auch jeder seine eigenen Vorlieben, wir bevorzugen eher einen kleinen und kompakten Löffel der gut in der Hand liegt, und eine ansprechende und vor allem angenehme Haptik hat.

BlackDelightKaffee Cupping Löffel

In England haben wir einen Lieferanten gefunden, der unsere bevorzugte Variante im Sortiment hat.
Wir haben auf den Stil den Black Delight Schriftzug eingravieren lassen, und dabei auch an die Links- bzw. Rechtshänder gedacht.
In der Schale des Löffels ist unser Kolibri den man so im Kaffee baden kann. Aber keine Sorge, er taucht immer wieder auf.

Abmessungen:
Länge: 15,5 cm
Breite: 4,2 cm
Tiefe: 1 cm

Gewicht:
28.9 Gramm

Material: Edelstahl versilbert

Den BlackDelight Cupping Löffel bekommt man in unserem Online-Shop

 

 

Tansania Amkeni AA

Kaffee selber zu importieren ist wahrscheinlich der Wunsch von jedem Kaffeeröster. Auch wir würden gerne diesen Schritt machen. Jedoch erfordert es einiges an Ressourcen, weswegen wir mit ausgewählten Händlern und Kollegen zusammenarbeiten.

Unsere Kollegen von Hoppenworth & Ploch aus Frankfurt haben nun diesen Schritt getan. Zunächst wollten sie noch damit warten, doch als sie das Muster vom Amkeni Kaffee verkosteten, war ihnen klar das es an der Zeit für den ersten eigenen Import ist.

Kaffee aus Tansania hat bei Black Delight tradition. Einer der ersten Kaffees den wir selber geröstet haben, war der Tansania Shangrila. Die Plantage hatten zwei unserer Kollegen 2011 besucht und damals gemeinsam mit einem dänischen Kollegen diesen Kaffee importiert. Leider konnten wir diesen Kaffee nicht länger beziehen und hatten bisher keinen Ersatz gefunden der uns so gut gefällt.

Mit dem Amkeni haben wir endlich wieder einen Kaffee aus Tansania der uns absolut überzeugt.

Insbesondere die Komplexität, die Vielseitigkeit der Aromen, aber auch die sehr ausgewogene Fruchtsäure und die enorme Süsse machen diesen Kaffee ideal für den Sommer.

Gleichzeitig freuen wir uns mit dem Amkeni einen Kaffee aus Ost-Afrika im Sortiment zu haben, der einen sehr engen Bezug zu den Produzenten ermöglicht und diese dabei unterstützt ihre hervorragende Arbeit zu honorieren.

In der 2001 gegründeten Amkeni Coffee Group haben sich mehrere Kleinbauern zusammengeschlossen. Die Anbauregion und die Aufbereitungsstation liegt im Nord-Osten Tansanias 1.700 Meter ü.N.N. direkt am Kilimandjaro.
Seit ihrer Gründung hat die Gruppe mehrere nationale und internationale Preise für ihre Kaffeequalität erhalten.

 

Der Amkeni wird von uns hell geröstet um die köstlichen und komplexen Aromen hervorzuheben.
Er eignet sich besonders gut in der Zubereitung als:

– Brühkaffee (Aeropress, Handfilter)
– Slow Brew (Cold Drip, Cold Brew)

 

 Mango | Himbeer | Honig | Toffee

Produzent: Amkeni Coffee Group
Region: Moshi
Ernte: 2015
Varietäten: Bourbon
Aufbereitung: Gewaschen
Anbauhöhe: 1.800m


Hacienda La Claudina Kolumbien

Das traditionelle Kaffeedorf Ciudad Bolivar befindet sich circa 100 km südwestlich von der Großstadt Medellin.

Hier befindet sich auch die Hacienda La Claudina welche zu den ältesten in der Region gehört.

Herzstück der Plantage ist das 1893 errichtete Haus welches im original Zustand ist, und das Symbol der Plantage darstellt.

Die Hacienda verfügt über 18 Hektar Land, wovon 16 Hektar für den Anbau von Hochlandkaffee der Varietäten Caturra, Borbon und Castillo verwendet werden.

Der überwiegende Anteil liegt beim Castillo, der sich durch seine Resistenz gegenüber Krankheiten auszeichnet.

Die vier Parzellen der Plantage liegen auf unterschiedlichen Höhenlagen von 1300 – 1780 Meter über dem Meerespiegel. Vom angrenzenden Choco Regenwald sorgen feuchte Bergwinde für das passende Klima und der vulkanische Boden verleiht diesem Kaffee sein edles Aroma.

60 Plantagenarbeiter pflücken von Hande den Kaffee in der Zeit September bis Dezember, anschließend wird er in der eigenen Aufbereitungsanlage gewaschen und getrocknet.

Neben dem gewaschenen Kaffee werden Teile der Ernte auch als ungewaschner Kaffee (Natural) und als Honey Processed aufbereitet.

 

Bilder und weitere Informationen zur Hacienda La Claudina gibt es hier

Produzent: Hacienda La Claudina
Region: Ciudad Bolivar, Antioquia, Medellin
Ernte: 2014
Varietäten: Caturra, Bourbon, Castillo
Aufbereitung: Fully Washed, Honey Preparation
Anbauhöhe: 1320 – 1870 Meter ü. N.N.

Geschmackseigenschaften:

Ausgewogener Körper
Spritzige Säure
Mittelkräftiger Körper
Noten von Orange und Nussig.

IKU Kaffee von den Stämmen der Arhuaco und Kogi

Die Sierra Nevada De Santa Marta ist das höchste Küstengebirge der Erde und liegt im Nord-Osten Kolumbiens. Karibische Strände treffen auf tropisch-feuchten Dschungel, Wüste, Nebelwald und schneebdeckte Berge. Es ist die Heimat der indigenen Urstämme der Arhuaco und den Kogi.
Bewusst verzichten die Menschen auf die Erungenschaften der moderenen Gesellschaft, weder fliessendes Wasser noch Strom sind für sie lebensnotwendig. Stattdessen leben sie im Einklang mit der Natur.
Für die Arhuaco und Kogi ist dieser Ort die Schöpfung allen Seins. Hier befinden sich auch ihre heiligen Stätten welche ihnen während der Besiedelung Kolumbiens durch die europäischen Seefahrer geraubt wurden.

Um ihr Land und die heiligne Stätten wieder in ihren Besitz zu bekommen, haben sie beschlossen auf ihren Ländereien unter anderem Kaffee zu produzieren. Durch den Erlös wollen sie ihr Land und ihre heiligen Stätten zurückkaufen.

Der Kaffee:

Die Stämme der Arhuaco und Kogi leben von dem Anbau von Getreide, Obst und Gemüse. Dabei kommt ihr über viele Generationen vererbtes Wissen zum Einsatz. Der Umgang mit der Natur ist für die Stämme eine Frage des Gleichgewichts und nicht der optimalen Technik oder Ausnutzung um maximalen Ertrag zu erwirtschaften.

Das alles unter ökologischen Aspekten erzeugt wird ist so selbstverständlich, dass sie auf Bio-Zertifikate verzichten.

„Warum sollten wir uns von denen, die die Erde so schädigen, zeigen lassen, wie man mit der Natur umgeht? Wofür brauchen wir Checklisten und Prüfer?“

Beim Kaffee haben sie sich für Varietäten entschieden, die sich besonders gut für die Produktion von Bio-Kaffee eignen.
Zum Einsatz kommen Typica, Bourbon und Caturra Varietäten. Diese Kaffeepflanzen eignen sich gut für die organisch Produktion  und bringen gleichzeitig die für Kolumbien typischen geschmacklichen Eigenschaften mit sich.
Genetisch veränderte Kaffeepflanzen kommen für die Kogi nicht in Frage. Genauso werden alte Pflanzen nicht durch neue ersetzt nur weil sie weniger Ertrag bringen.

Krankheiten und Schädlinge sind ein Zeichen dafür das die Natur im Ungleichgewicht ist und nach einer Lösung sucht.
Aus diesem Ansatz heraus pflegen die Produzenten des IKU Kaffees ihr Land.
Gedüngt wird mit selbst erzeugter Biomasse die aus dem Dung der Tiere und den Resten der Ernte erzeugt wird.

Die Ernte erfolgt in mehrere Schritten von Hand, so das nur die reifen Kirschen von den Sträuchern gepflückt werden.
Diese werden noch am selben Tag vom Fruchtfleisch befreit und für 12 Stunden in Tanks mit städigem Wasseraustausch fermentiert.
Anschließend werden die Bohnen nochmals mit frischem Quellwasser gewaschen.

Nach der ersten Trocknung wird der Kaffee auf Eseln und Maultieren über verschlungene Bergpfade zur Sammelstelle, der Bodega in Mingueo nahe der Kleinstadt Dibulla gebracht wo er auf Patios auf eine Restfeuchte von 10,5 – 11,5% getrocknet wird.

Bevor der Kaffee für den Export in Säcke verpackt wird, wird er mehrfach von Hand sortiert und klassifiziert. Anschließend wird die Pergamenthaut entfernt und in einem weiteren Durchgang nach Größe der Bohnen sortiert.

Für die Arhuaco und Kogi geht es bei der Produktion des Kaffees nicht allein um das Geld welches sie durch den Verkauf erwirtschaften, sie folgen dem Prinzip des Geben und Nehmen, etwas was in ihrer spirituellen Philosophie selbstverständlich ist.

produzent: El Pueblo Kogi
region: Sierra Nevada de Santa Marta
ernte: 2015
varietäten: Tipica, Bourbon, Caturra
aufbereitung: gewaschen
anbauhöhe: 1200 – 1700 Meter ü. N.N.

 

Wir rösten den IKU Kaffee als Filter- und als Espressoröstung.
Erhältlich in unserem Online Shop:

 

 

 

 

Espresso Blend 2.4

 

BD2.4_shopDie Grundlage für Cappuccino und alle anderen Kaffeegetränke mit viel Milch, ist in unserer Kaffeebar der Blend 2.

Die Mischung und die Röstung sorgen dafür, dass die Kafeearomen auch bei einem hohen Milchanteil noch gut zur Geltung kommen.

Die vierte Version unseres Barblends ist ein sehr dankbarer Espresso, mit einem sehr ausgewogenen Körper, einer enormen Süsse und einer leichten Frucht am Anfang.Gerade als Espresso ist er ausgewogener und ausbalancierter als sein sehr körperbetonter Vorgänger, dem Blend 2.3.

Die typischen Eigenschaften der Serie sind dabei erhalten geblieben und der Blend hat noch mehr Komplexität erhalten, wodurch er noch runder und angenehmer wird.

Seine Aromen erinnern an dunkle Schokolade, Haselnussnougat und werden abgerundet durch eine intensive Süsse.Black Delight Kaffee
Auch bei diesem Blend haben wir besonders viel Wert auf die Wahl ein es Robusta Kaffees gelegt, der insbesondere den Körper betont, jedoch ohne die klassischen ledrigen und muffigen Aromen 

auskommt.Der 25% Anteil Robusta aus Guatemala sorgt dafür, dass der Körper betont wird und verleiht dem Espresso nicht nur eine kräftige Crema sondern auch eine besonders große Toleranz bei der Verarbeitung.

Der Blend 2.4 eignet sich für die Zubereitung mit:
– Siebträger
– Herdkocher (Bialleti)
– Vollautomaten 

15% Brasilien Forca Cafe Projekt
Produzent: Celio Vicente Viana
Farmer:
Sitio Santo Antonio
Edmar Ferreira Ribeiro
Edilson Goncalves
Fernando Lopes Pimenta
Francisco de Paula, Mauro Rufino
Orlando Sebastiao Juvenal
Region: Sul de Minas
Ernte: 2014
Varietäten: Mundo Nuovo, Catuai Amarelo, Catuai Vermelho, Catuai Amarelo,
Aufbereitung: Gewaschen, Sonnengetrocknet
Anbauhöhe: ca. 1.100 Meter ü. N.N.

15% Kolumbien Excelso
Produzent: Finca Cajones
Region: Antioquia
Ernte: 2014
Varietäten: Catimor
Aufbereitung: Gewaschen
Anbauhöhe: 1.500 – 1.800 Meter ü. N.N.

20% Tanzania Lunji Estate
Produzent: Lunji Estate Ltd.
Region: Mbeya
Ernte: 2014
Varietäten: Diverse afrikanische Varietäten
Aufbereitung: Gewaschen
Anbauhöhe: 1.500 – 1.700 Meter ü. N.N.

25% Honduras Cerro Bueno Estate
Produzent: Cerro Bueno Estate
Region: Marcala, La Paz
Ernte: 2014
Varietäten: Catuaì
Aufbereitung: Gewaschen
Anbauhöhe: 1550 Meter ü. N.N.

Guatemala Finca Carolinas
Produzent: Almicar Alvarado
Region: El Tumbador in San Marcos State
Ernte: 2014 / 2015
Varietäten: Robusta
Aufbereitung: Nasse Aufbereitung in eigener Wetmill
Anbauhöhe: 700 -920 Meter ü. N.N.

 

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Kaffeewerkstatt beim Stadt-Land-Food Festival

Was passiert, wenn sich sechs Kaffeeröster aus Deutschland Treffen, um ihr Handwerk zu vergleichen, war die spannende Frage beim ersten Röster Wettbewerb der im Rahmen des Stadt-Land-Food Festivals In der Markthalle 9 in Berlin-Kreuzberg statt fand.

Die Idee dazu entstand während einer langen Autobahnfahrt nach Emmerich, wo sich das Werk des Röstmaschinen Herstellers Probat befindet. Hier hatten wir einen Besichtigungstermin zusammen mit Philip vom Café 9 das zur Markthalle 9 dazu gehört.

(English version below)

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One Farmer One Roaster

Das heutige Äthiopien ist der Ursprung der Coffea Arabica, die heute rund um die Erde in den passenden klimatischen Regionen angebaut wird.
Bis heute ist die Artenvielfalt der unterschiedlichen Varietäten in Äthiopien nicht vollkommen erforscht. Dass bestehende politische System, aber auch die zunehmende Vernichtung der natürlichen Anbauflächen macht es fast unmöglich diese einzigartigen Kaffees zu exportieren.

One Farmer One Roaster

Das teilsozialistische Land verpflichtet die Bauern sich in Kooperativen zu organisieren, die auch über die notwendigen Einrichtungen für die Aufbereitung der Kaffees verfügen.

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